Häufige Fragen (FAQ)
Antworten auf die Fragen, die mir Vermieter und Immobilieninvestoren am häufigsten stellen — rund um Vermietung und Verpachtung, Grundsteuer und die digitale Zusammenarbeit.
Brauche ich als privater Vermieter überhaupt einen Steuerberater?
Nicht zwingend, aber sinnvoll, sobald mehrere Immobilien, Sonderabschreibungen (z. B. §7b, Denkmal-AfA), Verluste aus Vermietung und Verpachtung oder eine Veräußerung innerhalb der Spekulationsfrist im Spiel sind — hier lassen sich mit Beratung häufig Steuervorteile heben.
Was kostet die steuerliche Betreuung einer vermieteten Immobilie?
Die Kosten richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) und bemessen sich nach dem Gegenstandswert und/oder dem Zeitaufwand. Die Kosten hängen natürlich auch von Komplexität und Anzahl der Objekte ab. Ein konkretes Angebot gibt es nach einem kurzen Erstgespräch.
Kann ich meine Vermietungseinkünfte auch digital und ortsunabhängig abwickeln lassen?
Ja, das ist sogar gern gesehen. Ich arbeite vollständig digital mit DATEV, dem Marktführer bei Steuerkanzleisoftware in Deutschland. So können wir schnell und sicher Unterlagen austauschen, kommunizieren und Termine und Fristen vereinbaren.
Welche Kosten kann ich bei einer vermieteten Immobilie steuerlich absetzen?
Grundsätzlich alle mit der Vermietung zusammenhängenden Werbungskosten (AfA, Schuldzinsen, Erhaltungsaufwand, Verwaltungskosten, Fahrtkosten u. a.) — die genaue Abgrenzung, insbesondere bei Sanierungen (Erhaltungsaufwand vs. Herstellungskosten), ist im Einzelfall zu prüfen.
Muss ich für meine Immobilie noch etwas zur Grundsteuerreform tun?
Die Hauptwelle der Feststellungserklärungen lag 2022–2025; Handlungsbedarf besteht heute vor allem bei Rechtsbehelfen gegen fehlerhafte Bescheide, bei Neubauten/Umbauten seit der Reform oder bei bislang unerledigten Fällen. Wichtig ist vor allem, Änderungen – insbesondere Erhöhungen der umlagefähigen Grundsteuer – in den Nebenkostenabrechnungen für 2025 bis Ende 2026 zu berücksichtigen.
Was unterscheidet Sie von anderen Steuerberatern in der Region?
Mein beruflicher Hintergrund aus institutioneller Immobilienbesteuerung bei PwC, einem Single Family Office und zuletzt bei einer Blackstone-Portfoliogesellschaft in Luxemburg fließt unmittelbar in die Beratung privater Vermieter und Immobilieninvestoren ein — kombiniert mit einer bewusst schlanken, digitalen Solo-Struktur ohne großen Kanzleiapparat.
In welchen Sprachen ist eine Beratung möglich?
Deutsch, Englisch und Französisch.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab, wenn ich Sie nie persönlich treffe?
Über sämtliche digitalen Kanäle: DATEV-Unternehmen online für den Belegaustausch, Termine per Video-/Telefonanruf, Kommunikation per E-Mail/digitalen Tools. Natürlich können wir uns auch live und in Farbe treffen, wenn das gewünscht ist. Die digitale Zusammenarbeit soll die Arbeit auf beiden Seiten erleichtern.
Wie schnell bekomme ich einen Termin für ein Erstgespräch?
Vereinbaren Sie ein Erstgespräch über die Website – oder rufen Sie einfach an.
